Bördenheimathaus Wappen von Heeslingen

Heimat- und Fördergemeinschaft

Börde Heeslingen e.V.

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Unsere Hofstelle

Heimathaus

Heimathaus

Das Zweiständer-Fachwerkhaus wurde 1864 erbaut und war früher ein Rauchhaus. Es wurde 1989/1990 von Stemmen an den jetzigen Standort umgesetzt.
Es ist 21m lang und 11,70m breit. 236 Helfer haben mit ca. 6000 unentgeltlichen Arbeitsstunden und ca. 2000 Gespannstunden diese Umsetzung geschafft.
Zu verdanken ist diese gewaltige Leistung unserem Mitglied

Willi Dettmering

der in beispiellosem Einsatz diese Aufgabe organisiert hat.


Heide- und Torfscheune

Heide- und Torfscheune

Dieses bereits im Jahre 1691 in Brauel errichtete Gebäude wurde 1990 mit vielen ehrenamtlichen Helfern abgebrochen und beim Heimathaus wieder aufgebaut. Der Einsatz von über 1000 Helfer-Stunden machte 300 Jahre nach Errichtung die Einweihung in Heeslingen möglich.




Backhaus

Backhaus

Der Aufbau eines Backhauses wurde seit Juli 1990 geplant und in Angriff genommen. Es wurde mit mehr als 600 Arbeitsstunden Eigenleistung erstellt und Ende 1991 fertiggestellt. Das Gebäude hat eine Länge von 7 m und eine Breite von 4,50 m. Die Maße des Ofens sind 1,88 x 2,04 m.
Das Balkenwerk des Backhauses ist beim Bau des Heimathauses übriggeblieben.


Schafstall

Schafstall

Dieser Schafstall, über das Alter ist nichts bekannt, stand ursprünglich bei Mehrkens in Wense. Das Gebäude hat eine 4-Ständerstruktur, die Ständer als geschwungene Balken aus Eiche. 1993/1994 wurde der Stall an seinen jetzigen Standort umgesetzt. Er ist 8,30 m lang, 4,45 m breit und hat eine Firsthöhe von 4,45 m.


Wagenremise und Bienenstand

Wagenremise/Bienenschauer

Die Wagenremise stand ürsprünglich bei Oerding in Boitzen und wurde 1996 nach Heeslingen umgesetzt. Sie ist mit Ziegeln gedeckt und auf Feldsteine gesetzt.
Der Bienenstand, oder auch Bienenschauer genannt, kam 1994 von Brunkhorst in Wense.



Göpel

Göpel

Der hier 1996/97 wieder aufgebaute Göpel stammt nicht aus unserer Gegend.Er hat ein Getriebe mit zwei Gängen und wurde durch Vermittlung der Firma Landmaschinen Fricke von Polen (Oberschlesien) hierher umgesetzt. Solche Göpel waren früher auch in unserer Börde auf den Bauernhöfen im Einsatz.
Ein Göpel ist eine mechanische Vorrichtung zur Erzeugung einer Antriebskraft durch Menschen oder Tiere, es wurden hauptsächlich Dreschmaschinen, Staubmühlen, Rübenhäcksler u.ä damit angetrieben.


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